Mittelständische Insolvenzen gefährden Deutschlands Banken.
Sparkassen und Genossenschaftsbanken sind von der Wirtschaftskrise betroffen. Ursache sind die Insovenzen des kreditfinanzierten Mittelstands.
Die deutsche Wirtschaft ist am Ende. Eine Rekordzahl von 24.000 Unternehmen meldete Insolvenz an. Nur 2003, nach dem Platzen der Dotcom-Blase und der darauf folgenden Rezession, sind mehr Unternehmen pleite gegangen. Damals waren es insgesamt 39.000.
Die Kreditausfälle des vergangenen Jahres werden auf rund €57 Milliarden geschätzt. Diese treffen Zulieferer und Banken, zumal sich der deutsche Mittelstand zu rund 40% über Sparkassen und zu 25% über Genossenschaftsbanken fremdfinanziert.
Bereits in 2025 betrugen Verluste aus Unternehmensinsolvenzen auf rund €59 Milliarden. Die Ursachen sind bekannt. Die Schwäche der der deutschen Wirtschaft resultiert aus einer toxischen Mischung aus Überregulierung, klimaideologisch bedingter Deindustrialisierung und einer selbstverschuldeten Energiekrise sowie hohen fiskalischen Belastungen.
Dieser sozialistische Cocktail belastet die Wirtschaft, schwächt die private Nachfrage und macht die industrielle Produktion in Deutschland auf internationaler Ebene zunehmend unattraktiv.
Die Auswirkungen eines Rückgangs der Industrieproduktion um rund 20% reichen weit in andere Wirtschaftsektoren hinein. Zulieferunternehmen sowie branchennahe Dienstleistungen stehen unter Druck – und brechen in vielen Bereichen ein.
Auf den ersten Blick scheint der deutsche Bankensektor noch stabil. So steigerte die Deutsche Bank ihren Vorsteuergewinn im dritten Quartal 2025 um 8% gegenüber dem Vorjahr auf €2,4 Mrd.
Anders sieht es bei den Genossenschaftsbanken aus. Die Volks und Raiffeisenbanken mussten bereits im vergangenen Jahr einen Gewinnrückgang von 25% hinnehmen. Für 2025 werden weitere Umsatzrückgänge erwartet. Die Hauptgründe
dafür sind die anhaltend schwache Konjunktur, zunehmende geopolitische Spannungen sowie höhere Risikovorsorgen angesichts
wachsender Kreditausfallrisiken.
Deutschlands einst stabiles Drei-Säulen-Modell im Bankensektor – private Großbanken, öffentliche Institute wie Sparkassen und und Landesbanken sowie Genossenschaftsbanken – weist auf den ersten Blick ein stabiles Wachstum auf.
Unter der Oberfläche bilden sich jedoch tiefe Risse: Die jahrelangen Niedrigzinsen haben die Margen der Banken stark belastet. Die abrupte Zinswende setzt die Banken zusätzlich unter Druck und belastet sowohl Unternehmen als auch Verbraucher. Hinzu kommt die problematische Verflechtung zwischen Genossenschaftsbanken und Politik.
Verflechtung zwischen Genossenschaftsbanken und Politik.
Gegenwärtig fließen Milliardenbeträge in die Klimawirtschaft und den Militärsektor. Dadurch wird eine Zombie-Wirtschaft am Leben gehalten, die in einem freien Kapitalmarkt niemals überleben könnte.
Eine BaFin-Analyse zeigt, dass im letzten Jahr etwa 1,9% der Sparkredit- und 2,2 % der Genossenschaftsbankkredite notleidend waren. Dies entspricht einem Volumen von €36,5 Milliarden, was einem Anstieg von 25 % gegenüber 2024 darstellt. Infolgedessen sind die Banken gezwungen, die Kreditrisikovorsorge zu erhöhen. Dadurch wird mehr Kapital gebunden und die Vergabe neuer Kredite erschwert.
Die Banken reagieren auf den wachsenden Druck mit harten Maßnahmen. Jährlich werden in Deutschland über 1.000 Bankfilialen geschlossen.Die lokale Sparkasse könnte bald der Vergangenheit angehören. Dies erschwert nicht nur die persönliche
Beratung älterer Kunden, sondern betrifft auch Bankkunden in ländlichen Gebieten. Kleine und mittlere Unternehmen, Handwerksbetriebe, Bäckereien, Metzger und lokale Einzelhändler sind davon betroffen.
Minnesota, USA: Somalis ergaunerten Milliarden Steuergelder für nicht-existierende Kindergrippen.
In Minnesota erhielten Mitglieder der somalischen "Flüchtlingsgemeinden" über Jahre riesige Summen für Sozialleistungen, die nie erbracht wurden.
Was Sie in der Systempresse und dem zwangsfinanzierten ÖRR nicht gesagt bekommen:
1. Somalische Einwanderer, von der Demokratischen Partei in Minnesota zwangsangesiedelt, erhalten Milliarden von Steuergeldern als Zuwendungen für nicht-existierende Kindertagesstätten.
2. Im Gegenzug finanzieren die Somalier die Kampagnen demokratischer Kandidaten mit diesen Steuergeldern.
3. Demokratische Politiker (Tim Walz, Ilhan Abdullahi Omar usw.) sorgen mit entsprechenden Gesetzen dafür, dass die erschwindelten Gelder stetig fließen.
Die erste Reaktion der Demokratischen Partei auf die brisanten Berichte der Bürger-Journalisten bestand darin, Bürger-Journalisten als „weiße Nationalisten” oder „Rassisten” zu bezeichnen. Das ist die übliche Reaktion der zunehmend aus den Fugen geratenden linken Parteien, wenn ihre Machenschaften aufgedeckt werden.
Nicht nur in den USA: Visegrad 24 berichtet auf X zu einem riesigen Sozialbetrug in Schweden.
Über 100 Millionen Dollar wurden schwedischen Steuerzahlern von Imamen gestohlen, die mit der Muslimbruderschaft in Verbindung stehen, Privatschulen und Kindergärten betrieben und nun aus dem Land geflohen sind.
Ein Teil des Geldes floss in Sexclubs in Somalia.
Eine brisante Untersuchung einer der größten schwedischen Zeitungen, Expressen, ergab, dass die Gruppe über eine Milliarde SEK an Schulgutscheinen und Sozialhilfegeldern geplündert hat.
Einer von ihnen, der ehemalige, somalische Abgeordnete Abdirizak Waberi, hat über gefälschte IT-Rechnungen 12 Millionen SEK abgezweigt, um Sexclubs in Thailand, Luxushotels und seine eigene islamistische Partei in Somalia zu finanzieren.
Eine Gruppe von Imamen, die 2019 vom schwedischen Sicherheitsdienst (Säpo) als Bedrohung für die nationale Sicherheit eingestuft wurden (Abo Raad, Abdel Nasser El Nadi, Hussein al-Jibury), betrieb Schulen/Vorschulen, die Dutzende Millionen nach Malta, an Privatpersonen und extremistische Gruppen weiterleiteten.
Die meisten Schulen wurden geschlossen wegen Extremismus oder Wirtschaftskriminalität geschlossen.
Steuergelder, die für schwedische Kinder bestimmt waren, finanzierten stattdessen einen luxuriösen Lebensstil und radikalen Islam.
Dazu kommt noch ein weiteres Problem: Tausende Gangmitglieder aus dem "Asylbewerber-Milieu" in Schweden nutzen Sozialleistungen als Grundeinkommen – und kaufen sich mit Geldern aus Drogenhandel teure Autos und Designerkleider Bandenmitglieder in Schweden umgerechnet 300 Millionen Franken an Sozialleistungen bezogen.
Beitrag auf X
Gelnhausen: Ein paar Zahlen zum Entwurf des Haushaltsplanes der Stadt für das Jahr 2026
Im Folgenden finden Sie ein paar Zahlen aus dem "Entwurf Haushaltsplan 2026" der Stadt Gelnhausen. Der Haushalt soll von der Gelnhäuser Stadtverordnetenversammlung am 14. Januar verabschiedet werden.
Für den Ergebnishaushalt (der Ergebnishaushalt soll den wirtschaftlichen Ressourcenverbrauch sowie das Ressourcenaufkommen der Kommune darstellen) sind Erträge von €72.272.800 und Aufwendungen €77.546.465 geplant. Die Stadt Gelnhausen will somit €5.273.665 mehr verbrauchen, als ihr über Erträge zur Verfügung stehen.
Im Finanzhaushalt (der Finanzhaushalt soll die voraussichtlichen Ein- und Auszahlungen im Haushaltsjahr darstellen) ist ein Defizit von €5.534.465 geplant. Der Finanzhaushalt ist nicht ausgeglichen. Für die laufenden Verwaltungstätigkeit sind Ausgaben von €2.690.415 vorgesehen; für die ordentliche Tilgungen: €2.909.350 €.
Für 2026 ist vorgesehen, Kredite in Höhe von €10.529.600 aufzunehmen. Für Liquiditätskredite (= Dispositionskredite bei Privathaushalten) ist ein Höchstbetrag von €5.000.000 in der Haushaltssatzuna vorgesehen.
Zur Personalauststattung im Rathaus und in den städtischen Kindergärten sind folgende Angaben bemerkenswert: Presse & Öffentlichkeit: 3,5 Stellen. Eine Stelle hat der CDU-Parteifreund von Bürgermeister Litzinger, Marc André Kiwitz, inne, der vorher seinen Lebensunterhalt als Geschäftsführer der Jungen Union im Main-Kinzig-Kreis bestreiten musste.
Im Bereich "Kultourismus" sind 7 Planstellen vorgesehen. Gelnhausen ist offensichtlich eine Attraktion für Touristen und für Ballett-, Museums- und Opernbesucher.
Für die städtischen Kindergärten sind in 2026 164,5 Stellen vorgesehen. Daraus ergeben sich Personalaufwendungen in Höhe von €8.773.580. Versorgungsaufwendungen (an Rentner und Pensionäre) fallen in Höhe von €615.700 an. Den Kindergärtnerinnen im Ruhestand sei jeder Euro von Herzen gegönnt.
Für den Haushaltsposten "Kinder- u. Jugendbetreuung" sind ordentliche Erträge von €4.585.900 vorgesehen. Ordentliche Aufwendungen schlagen mit €14.990.855 zu Buche, D.h., die Stadt Gelnhausen gibt für Kindergärten €10.404.955 mehr aus, als ihr durch Zuwendungen und Gebühren zufließen.
Für die Unterbringung von "Asybewerbern" plant die Stadt für 2026 den glatten Betrag von €1.400.000 ein. Das Jahresergebnis des gleichen Haushaltspostens für das Jahr 2024 wird mit €3.034.238,15 angegeben, so dass der Planwert von €1,4 Mio eher populistisch erscheint.
Die Steuergelder der guten Gelnhäuser bezahlen auch die Gehälter des "Klimamanagers" Andreas Hlasseck und des "Projektleiters Integriertes Klimaanpassungskonzept" Rahul Ingle. So wie Angela Merkel in Deutschland Atomkraftwerke sabotierte, um bei den Landtagswahlen in Baden-Würtemberg grüne Wahlerstimmen abzugreifen, so huldigt offenbar auch Gelnhausens CDU-Bürgermeister Litzinger grünen Monstranzen, um von grün-ideologisierten Gelnhäusern gewählt zu werden.
Auf Seite 495 des Haushaltsentwurfes findet sich der Teilhaushalt "14.01.01 Klimamanagement". Als einziger Ertrag sind hier €36.000 als "Zuweisungen für laufende Zwecke vom Bund" ausgewiesen. Die Personalaufwendungen sind mit €0,00 eingeplant; trotz der beiden oben erwähnten Stellen. Komisch. Unter dem Posten "612 000 00 Entw.-,Versuchs-,Konstrukt.arb.d.Dritte" werden Aufwendungen in Höhe von €53.000 geplant. Damit weist dieser Teilhaushalt ein Defizit von €17.000 aus, für das der Gelnhäuser Steuerzahler aufkommen muss.
Getrennt werden im Teilhaushaushalt "Klimamanagement" auf Seite 497 nicht näher beschriebene Investitionen in Höhe von €200.000 ausgewiesen, denen "Einzahlungen aus Investitionszuweisungen, -zuschüssen sowie aus Investitionsbeiträgen" in Höhe von €70,000 gegenüberstehen. Es entsteht ein Defizit von €130.000 .
€30.000 sollen für "Nahmobilität" ausgegeben werden. Was auch immer das sein soll. Diesen Ausgaben stehen keine Einzahlungen gegegenüber. D.h. der Gelnhäuser Steuerzahler bezuschusst die grüne Monstranz mit €30.000 .
€170.000 sollen für Fahrradständer ausgegeben werden. Diesen Ausgaben stehen Zuweisungen von €70.000 entgegen. D.h. der Gelnhäuser Steuerzahler beschusst die grüne Monstranz mit €100.000.
Neuer NATO-Waffen-Umschlagplatz wird in Rumänien eröffnet, wodurch sich die Menge an Waffen, die in die Ukraine verbracht werden verdoppelt.
Unmittelbar nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine im Jahr 2022 wurde bereits ein ähnliches Logistik-Zentrum in Jasionka, Polen, eröffnet. Dieser wichtige Umschlagplatz dient für internationale Hilfslieferungen nach Kiew – militärische, humanitäre und medizinische. Bezahlt wird alles mit Geldern aus Europa und den Vereinigten Staaten.
Die Eröffnung des zweiten Logistik-Zentrums, das direkt der NATO unterstellt ist, wurde vom stellvertretenden NATO-Kommandeur für die Unterstützung der Ukraine, General Mike Keller, bestätigt, der mitteilte, dass die Ukraine im vergangenen Jahr rund 220.000 Tonnen Militärhilfe erhalten habe – etwa 9.000 Lkw, 1.800 Eisenbahnwaggons und rund 500 Flugzeuge, die Waffen und militärische Ausrüstung transportierten.
Der derzeitige NATO-Waffen-Umschlagplatz in Polen befindet sich etwa 80 Kilometer von der polnisch-ukrainischen Grenze entfernt. Von dort aus werden Güter, die zuvor Sicherheitskontrollen unterzogen wurden, darunter Sprengstoffe und Ausrüstung für die Spionageabwehr, zur ukrainischen Grenze gebracht.
Main-Kinzig-Kreis: Freigabe des Haushaltsentwurfes für das Jahr 2026: Ihre Steuergelder bei der Arbeit
Der Haushaltsentwurf des Main-Kinzig-Kreises enthält einige Schläge mitten ins Gesicht der arbeitenden, steuerzahlenden, deutschen Bürger. In der Kreistagssitzung am Freitag, dem 12. Dezember soll dieser Haushalt von den Abgeordneten genehmigt werden.
Nochmal zur Erinnerung hier ein paar besonders umstrittene Posten des Haushaltes
| Produkt | Aufwendungen |
|---|---|
| Büro für interkulturelle Angelegenheiten | €751.925 |
| Leistungen für abrechnungsfähige Asylbewerber | €31.618.000 |
| Leistungen für nicht abrechnungsfähige Asybewerber | €3.654.000 |
| Flüchtlingsunterkünfte | €6.812.239 |
| Migration und Aufenthalt | €3.720.148 |
| Leistungen für unbegl. minderj. Ausländer | €8.642.730 |
Zusätzlich soll im Kreistag der Ankauf eines Gebäudes am Gelnhäuser Wartturm für €4 Millionen beschlossen werden. Das Gebäude soll u.a. zur Unterbringung weiterer Organisationseinheiten des KCA genutzt werden. Das KCA ist u.a. für das Auszahlen des "Bürgergeldes" zuständig.
Neben dem Kaufpreis in Höhe von 4.000.000 € fallen Grunderwerbskosten in Höhe von ca. 275.000 € (Grunderwerbssteuer 240.000 €, Notar- und Grundbuchkosten ca. 35.000 €) an.
Die Übergabe der Kaufgrundstücke an den Main-Kinzig-Kreis soll am 01.07.2026 erfolgen. Darüber hinaus werden neben dem Grunderwerb voraussichtlich Kosten für Umbau, Renovierung / Sanierung notwendig. Da werden sich die guten arbeitenden, steuerzahlenden, deutschen Bürger noch wundern, was sie noch bezahlen können.
Finanziert der Main-Kinzig-Kreis mit Steuergeldern die "Antifa"?
Im Haushaltsplan der Kreisverwaltung findet sich für das Jahr 2026 der Teilergebnishaushalt "322010 Büro für interkulturelle Angelegenheiten".
Auf Seite 260 dieses Teilergebnishaushaltes für 2026 wird ausgeführt, dass der Main-Kinzig-Kreis in 2026
| 65 interkulturell ausgerichtete Vereine/Organisationen |
| 100 Integrationslotsen |
| 70 Netzwerk- und Kooperationspartner |
über das "Büro für interkulturelle Angelegenheiten" mit Geld unterstützen will.
Dafür erhält der MKK insgesamt €626.060 vom Bund und dem Land Hessen. Egal, von woher das Geld, es handelt sich immer um das Geld der Steuerzahler.
Insbesondere nach den linken Randalen der Antifa in Gießen am Parteitag der AfD stellt sich die Frage, wer genau diese Gruppen und Personen sind und welchen Auftrag sie haben.
Aus der Haushaltsplanung des Main-Kinzig-Kreises für 2026: Für was unsere Demokratie Ihre Steuergelder verwendet...
Die Kreisverwaltung des Main-Kreises hat zum Kreistag am 31. Oktober den Entwurf der Haushaltssatzung und den Haushaltsplan für das Haushaltsjahr 2026 veröffentlicht. Die Unterlagen finden Sie hier:
Der Haushaltsplan für das Haushaltsjahr 2026 wird im Ergebnishaushalt ein Defizit von €6.303.687 aufweisen. D.h., es wird mehr Geld verbraucht, als erwirtschaftet wird.
Im Finanzhaushalt wird ein Zahlungsmittelbedarf von €18.762.056 eingeplant. D.h., es wird mehr Geld ausgegeben, als eingenommen wird.
Zur Finanzierung von Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen muss der Kreis in 2026 Kredite in Höhe von €98.536.300 aufnehmen.
Um während des Jahres 2026 laufenden Zahlungsverpflichtungen nachkommen zu können wird der Kreis eine Kreditlinie für Liquiditätskredite von €70.000.000 einplanen. Das entspricht einem Überziehungsrahmen auf einem Girokonto einer Privatperson.
Ungeachtet dieser Haushaltslöcher plant die Führung des Main-Kinzig-Kreise €55.199.042, in Worten "fünfundfünfzigmillioneneinhundertneunundneunzigtausendundzweiundvierzig Euro", für das Alimentieren, hauptsächlich, junger Männer aus Ländern mit hohen Fertilitätsraten ein. Bei den 55 Millionen handelt es sich um Steuergelder, die von den Bürgern Deutschlands erarbeitet wurden. Die folgende Tabelle gibt Ihnen einen Überblick über die Ausgaben, die im Zusammenhang mit dem Alimentieren, hauptsächlich, junger Männer aus Ländern mit hohen Fertilitätsraten vom deutschen Steuerzahler aufzubringen sind.
| Produkt | Aufwendungen |
|---|---|
| Büro für interkulturelle Angelegenheiten | € 751.925 |
| Leistungen für abrechnungsfähige Asylbewerber | € 31.618.000 |
| Leistungen für nicht abrechnungsfähige Asybewerber | € 3.654.000 |
| Flüchtlingsunterkünfte | € 6.812.239 |
| Migration und Aufenthalt | € 3.720.148 |
| Leistungen für unbegl. minderj. Ausländer | € 8.642.730 |
Ein weiteres Thema was bei einer vorläufigen Durchsicht des Haushaltsplanes auffällt, ist der Posten "Klimaanpassung" im Teihaushalt "703090 – Umwelt-, Klima- und Naturschutz". Offenbar verstehen die Haushhaltsplaner unter "Klimaanpassung" die "Entwicklung und Integration der Ziele und Aspekte von Klimaschutz und Klimaanpassung in alle Abläufe" innerhalb der Kreisverwaltung.
Was hierbei angepasst werden soll, ist nicht klar: Warme Pullover am Schreibtisch, Kaffeekochen mit Sonnenkollektoren? Hierfür sind im Haushalt €1.570.986 eingeplant. D.h., auch das eifrige Mitmachen beim Klimaschwindel bezahlt der deutsche Steuerzahler.
Die hohen Energiepreise in Deutschland sind das Ergebnis einer Kombination aus externen Faktoren (wie der Zerstörung der Nordstream-Gaspipeline), strukturellen Abhängigkeiten (z. B. von Importen überteuerten amerikanischen Fracking-Gases) und vor allem nationaler, links-grüner Gesetzgebung.
Die Bundesregierung hat durch ideologische Vorgaben sowie Steuer- und Abgabenvorschriften Preiskomponenten geschaffen, die den Endverbraucherpreis stark belasten.
Im Folgenden finden Sie die relevantesten Gesetze der Bundesregierung auf, die direkt oder indirekt zu diesen hohen Preisen beitragen, basierend auf offiziellen Quellen und Analysen. Die Preise setzen sich typischerweise aus Beschaffungskosten (ca. 30 %), Netzentgelten (ca. 25–30 %), Steuern/Abgaben (ca. 40–50 %) und Umlagen zusammen.
1. CO₂-Preis (Teil des Brennstoffemissionshandelsgesetzes – BEHG)
Seit 2021 führt das BEHG einen nationalen CO₂-Preis ein, der fossile Brennstoffe (z. B. Gas, Heizöl, Benzin) besteuert. Der Preis stieg schrittweise von 25 €/Tonne (2021) auf 45 €/Tonne (2024) und beeinflusst direkt Heiz- und Stromkosten. Dies ist ein zentrales Element des ideologisch "Klimaschutzprogramms" der Bundesregierung.
Auswirkung auf Preise: Der CO₂-Preis macht ca. 10–15 % der Heizkosten aus und treibt die Inflation im Energiesektor. Er soll vorgeblich Emissionen senken, belastet aber Haushalte und Industrie.
2. Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)
Das EEG (seit 2000, zuletzt 2023 novelliert) verpflichtet Netzbetreiber, Strom aus erneuerbaren Quellen (Wind, Solar) zu priorisieren und zu vergüten. Früher finanzierte die EEG-Umlage (bis 2022) dies über Verbraucherabgaben; seit 2022 über den Bundeshaushalt, was aber indirekt Steuern erhöht.
Auswirkung auf Preise: Die Umlage betrug bis 6,5 ct/kWh und machte bis zu 15 % des Strompreises aus. Der Ausbau erneuerbarer Energien erfordert teure Netzausbau, was Netzentgelte steigen lässt (ca. 25 % des Preises). Kritiker sehen hier eine "Versteckte Subvention" für unzuverlässige Quellen.
3. Stromsteuergesetz (StStrG) und Energiesteuergesetz (EnerStG)
Diese Gesetze (zuletzt 2023 geändert) erheben eine Stromsteuer (2,05 ct/kWh) und Energiesteuern auf Gas und Öl. Die Bundesregierung senkt sie temporär (z. B. 2022/2023), aber der Basissteuersatz bleibt hoch.
Auswirkung auf Preise: Steuern machen ca. 20–30 % des Strom- und Gaspreises aus. Ohne Senkungen wären Preise noch höher; dennoch belasten sie den Endpreis.
4. Gebäudeenergiegesetz (GEG)
Das GEG (seit 2020, fusioniert aus früheren Gesetzen wie EnEV) regelt Energieeffizienz in Gebäuden, inklusive Wärmeschutz und Heizungsanforderungen (z. B. 65 % erneuerbare Energien in Neubauten ab 2024).
Auswirkung auf Preise: Fördert teure Sanierungen und den Umstieg auf Wärmepumpen, was Heizkosten steigen lässt (bis zu 30 % höher bei Gas-Umstellung). Indirekt treibt es Nachfrage nach Strom und Gas.
5. Netzentgeltregelungen (im Energiewirtschaftsgesetz – EnWG)
Beschreibung: Das EnWG (zuletzt 2022 geändert) regelt Netzentgelte für den Ausbau von Stromnetzen (z. B. "Stromautobahnen" wie Südlink). Die Bundesregierung subventioniert Teile (z. B. ab 2025), aber Kosten werden weitgehend umgelegt.
Auswirkung auf Preise: Netzentgelte machen ca. 25–30 % des Strompreises aus und steigen durch den EEG-Ausbau. 2024 lagen sie bei ca. 10 ct/kWh.
Weitere Faktoren und Kontext
Mehrwertsteuer (UStG): 19 % auf Energie (temporär gesenkt auf 7 % in 2022/2023), was den Preisanstieg verstärkt.
Historische Entscheidungen: Der von Angela Merkel, aus wahlkampftaktischen Überlegungen, forcierte Atomausstieg (Gesetz zur geordneten Entsorgung, 2022) und Kohleausstieg (Kohleausstiegsgesetz, 2020) reduzieren günstige Quellen und erhöhen Abhängigkeit von teuren Importen.
Aktuelle Entwicklungen (Stand 2025): Die Preise sinken leicht durch Entlastungen (z. B. Senkung von Netzentgelten um 6,5 Mrd. €/Jahr), bleiben aber EU-weit hoch (ca. 40 ct/kWh für Haushalte). Die Bundesregierung plant weitere Subventionen, z. B. für Speicher und Elektromobilität.
Zusammenfassend sorgen klimapolitische Gesetze (BEHG, EEG, GEG) für die Hauptbelastung, da sie den Übergang zu teureren, wirtschaftsschädigenden Systemen erzwingen.
Das Zerstören gesellschaftlicher Strukturen und der Wirtschaft waren schon immer grundlegende Mechanismen linker Machpolitik. Stalin hat das gemacht; Mao hat das gemacht; Pol Pot hat das gemacht. Heute sieht man so etwas in Venezuela. Und in Deutschland.
| Nr. | Unternehmen | Anzahl Stellen | Nr. | Unternehmen | Anzahl Stellen |
|---|---|---|---|---|---|
| 1. | Volkswagen | 35.000 | 12. | SAP | 3.500 |
| 2. | Deutsche Bahn | 30.000 | 13. | Deutsche Bank | 3.500 |
| 3. | Mercedes-Benz | bis zu 20.000 | 14. | Commerzbank | 3.000 |
| 4. | ZF Friedrichshafen | bis zu 14.000 | 15. | Schaeffler | 2.800 |
| 5. | Thyssenkrupp Steel | 11.000 | 16. | Siemens | 2.850 |
| 6. | Bosch | 16.800 | 17. | Ford | 2.900 |
| 7. | Continental | 14.200 | 18. | Bayer | 2.500 |
| 8. | Audi | 7.500 | 19. | Vodafone Deutschland | 2.000 |
| 9. | Deutsche Post/DHL | 8.000 | 20. | Miele | 1.300 |
| 10. | Daimler Truck | 5.000 | 21. | Tesla Grünheide | 700 |
| 11. | Galeria | 4.300 |
Das einst unangefochtene Klimacredo bröckelt. Der Energiebedarf, die geopolitische Realität und die Grundlagenforschung zwingen den Westen dazu, einzuräumen, dass Kohlenstoff so schnell nicht verschwinden wird.
Jahrzehntelang war die monolithische und unantastbare internationale Klimawandelhierarchie unangefochten.
In den letzten fünfzig Jahren haben insbesondere die westlichen Nationen Billionen von Dollar ausgegeben, um teure, aber unzuverlässige Wind- und Solarenergie zu subventionieren. Gleichzeitig haben sie Kohlenstoffbrennstoffe als eine Art Bedrohung für den Planeten verteufelt.
Wie das Dogma der Vielfalt, Gerechtigkeit und Inklusion war auch die Orthodoxie des Klimawandels in jeden Aspekt der westlichen Kultur eingebettet – von den Vorstandsetagen der Unternehmen bis zu den Universitätscampus.
Wer an der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung gezweifelt hat und nicht an den natürlichen, oft jahrhundertelangen Zyklen der Erwärmung und Abkühlung des Planeten geglaubt hat, wurde als Klimaleugner abgestempelt.
Alles, von sinkender Fruchtbarkeit bis hin zu Waldbränden, wurde lächerlicherweise dem Klimawandel zugeschrieben.
Die Gründe für die demografische Krise und die verkohlten Landschaften waren jedoch eher das Resultat eines neuen, wohlhabenden Lebensstils, in dem Kindererziehung als zu teuer und zeitaufwändig angesehen wurde, sowie einer fehlgeleiteten Forstpolitik und einer unterfinanzierten Brandbekämpfung.
Doch die Realität hat den fast schon religiösen Kult um den Klimawandel eingeholt.
Zum einen sind die linken Tech-Milliardäre, die verkörpert durch den ehemaligen Klimawandel-Fanatiker Bill Gates werden, zu Abtrünnigen der grünen Bewegung geworden.
Jetzt warnen sie nicht mehr vor einem Planeten, der durch zu viel menschengemachte Wärme bedroht ist, sondern vor zu wenigen vom Menschen erzeugten Kilowattstunden.
Sie glauben, dass künstliche Intelligenz ebenso transformativ sein wird wie die industrielle Revolution. Um die KI-Revolution zu gewinnen, muss die Stromproduktion jedoch um unglaubliche 100 Gigawatt pro Jahr erhöht werden.
Ein derart enormer Bedarf, nämlich der Bau von hundert riesigen Kraftwerken pro Jahr, übersteigt bei weitem die Möglichkeiten "erneuerbarer Energien" allein.
Die einzige Lösung ist eine „All-of-the-above”-Strategie, die den Bau weiterer Kernkraftwerke sowie von Erdgas-, sauberer Kohle-, Wind- und Solarkraftwerken vorsieht.
Zweitens haben Chinas massive Aufrüstung und sein „Belt and Road”-Imperialismus die internationalen „Klimaverträge” endlich infrage gestellt.
Der Umweltschützer König Carl XVI. Gustaf von Schweden hat kürzlich durchblicken lassen, dass er sich darüber ärgert, warum Europa seine eigene Wirtschaft sabotiert hat. Die Ursache dafür sieht er in der Entscheidung, die eigenen Kernkraftwerke und fossilen Brennstoffkraftwerke stillzulegen. Er erinnerte daran, dass die Länder der Europäischen Union nur sechs Prozent der weltweiten CO2-Emissionen verursachen.
Der Westen hat endlich erkannt, dass China seit Jahren zynisch grüne Propaganda im Ausland finanziert.
Tatsächlich hat Peking Europa und den USA wegen der globalen Erwärmung Schuldgefühle eingeflößt. Gleichzeitig exportierte es billige Wind- und Solarstromprodukte im Wert von Milliarden Dollar. Oft lagen die Produktionskosten darunter.
Unterdessen schreitet China voran und baut zwei bis drei Kohle- und Kernkraftwerke pro Monat.
Unter dem propagandistischen Banner des „Klimawandels” hofft China, dass seine westlichen Konkurrenten in ineffiziente und teure erneuerbare Energien investieren. Gleichzeitig sorgt die eigene expandierende fossile Brennstoff- und Atomindustrie dafür, dass China sowohl im Handel als auch bei der Rüstung globale Preisvorteile genießt.
Die Erpressung ist mittlerweile im Zusammenhang mit der globalen Klimakrise schamlos geworden, was ein weiteres Zeichen der Eskalation ist.
Ehemalige Dritte-Welt-Länder fordern vom Westen Hunderte von Milliarden Dollar „Klimareparationen” für vor Jahrzehnten freigesetzte Kohlenstoffemissionen.
Ja, der Westen hat mehr Öl und Gas verbraucht. Aber er hat auch den Rest der Welt mit kohlenstoffbetriebenen Autos, Fabriken und modernen Konsumgütern versorgt.
Grüne Kritiker verschweigen die Tatsache, dass der Ursprung fast aller globalen Technologien und modernen Industrieprodukte entweder im Westen oder bei westlich orientierten Nachahmern liegt.
Viertens steht die Energieerzeugung im Zentrum von Konflikten und kann für Nationen über Leben und Tod entscheiden. .
In dem Maße, in dem die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten große Mengen an Erdgas und Öl produzieren, können sie den Westen vor lähmenden Embargos und Lieferstopps durch antiwestliche Energieproduzenten schützen.
Während des Ukraine-Krieges exportierte Amerika sowohl Flüssigerdgas nach Europa als auch Solarzellen und Turbinenschaufeln, allerdings nicht in diese Richtung. Und es wird immer wichtiger werden, Europa über Wasser zu halten, da Russland seinen Exporthahn zudreht.
Wenn Öl und Erdgas dank der fossilen Brennstoffproduktion westlicher Nationen erschwinglich sind, wird weniger Geld für aggressive Kriege oder die Subventionierung globaler Terroristen durch illiberale und kriegerische Öl exportierende Länder wie den Iran und Russland zur Verfügung stehen.
Fünftens: Die Wissenschaft ist nicht in Bernstein versteinert, sondern dynamisch und im Wandel begriffen.
Klimatologen haben zunehmend keine Angst mehr davor, von globalen Öko-Moralisten schikaniert zu werden.
Sie weisen darauf hin, dass genaue Temperaturaufzeichnungen zwar erst seit ein paar Jahrhunderten existieren, der Planet aber seit über 4 Milliarden Jahren existiert. Er liefert zahlreiche Belege für natürliche Klimaschwankungen, die es seit jeher gibt und die auch in Zukunft weiter bestehen werden.
In der Natur dauerten extreme Hitze- und Kälteperioden Jahrhunderte lang an. Und das lange bevor der Mensch vor etwas mehr als 300.000 Jahren auftauchte.
Die Öffentlichkeit hat also genug von pseudowissenschaftlichen Aktivisten, die ihre Untergangsprophezeiungen für ihre eigenen speziellen und profitablen Zwecke verbreiten.
Während sie vor verheerenden Flutwellen warnen, kaufen elitäre grüne Gurus oft Anwesen am Meer. Sie fliegen in CO₂-ausstoßenden Privatjets, während sie den Armen befehlen, ihre Klimaanlagen herunterzuregeln.
Zusammenfassend lässt sich sagen: CO₂ ist tot, lang lebe CO₂!
Auf Seite 258 des Haushaltsplanes für das Jahr 2026 weist der Main-Kinzig-Kreis 6.812.239 für die Bewirtschaftung der Gemeinschaftsunterkünfte für ausländische Flüchtlinge aus.Die Gemeinschaftsunterkünfte dienen zur Unterbringung "Geflüchteter" aus der Ukraine und Drittstaaten.
Auf Hof Reith wird eine Belegung von 200 Personen eingeplant, in der Halle in der Bratfischstraße in Bad Soden-Salmünster sind 120 Plätze vorgesehen und im Mannschaftsgebäude in der Hanauer Underwood-Kaserne steht eine Kapazität von 700 Plätzen bereit
Es sind die Steuergelder deutscher Bürger, die für die Unterbringung "Geflüchteter aus der Ukraine und Drittstaaten" von den Funktionären in der Kreisverwaltung ausgegeben werden.
Auf Seite 379 des Haushaltsplanes für das Jahr 2026 weist der Main-Kinzig-Kreis €8.642.730 für die Unterbringung und Versorgung der durch die Zentralstelle für ausländische Flüchtlinge zugewiesenen unbegleiteten Minderjährigen aus.
Der Trick mit den MUFLs ist; dass sie offiziell minderjährig sind, oft aber Mitte 20. Auf jeden Fall sind die jungen Afrikaner, Afghanen und Araber aus Ländern mit hohen Fertilitätsraten.
Auch hier gilt: Es sind die Steuergelder deutscher Bürger, die von den Apparatschiks in der Kreisverwaltung für die "Jugendlichen" ausgegeben werden.
Die Anzahl der tatverdächtigen Personen der genannten Herkunftsstaaten für 2024 zu PKS-Schlüssel 890000 „Straftaten insgesamt, jedoch ohne Verstöße gegen das Aufenthalts-, das Asyl- und das Freizügigkeitsgesetz/EU (Schlüssel 725000)“ ist den nachfolgenden Tabellen zu entnehmen. Die Daten entstammen der Polizeilichen Kriminalstatistik(PKS)
| Herkunftsland | Tatverdächtige | |
|---|---|---|
| Syrien | 64 780 | |
| Afghanistan | 31 443 | |
| Irak | 18 941 | |
| Marokko | 10 472 | |
| Iran | 9 970 | |
| Algerien | 9 115 | |
| Nigeria | 7 352 | |
| Somalia | 5 331 | |
| Eritrea | 4 416 | |
| Pakistan | 3 866 |
Am Vorabend des Krisengipfels mit der Stahlindustrie hat die regierende Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) ihren „Krisenfahrplan” vorgestellt. Wenn Subventionen und Protektionismus scheitern, wird der Sektor verstaatlicht. Einfach so.
Der deutsche Stahlsektor ist zum perfekten Beispiel für den erbärmlichen Zustand der gesamten industriellen Basis des Landes geworden. Sein Niedergang in den letzten acht Jahren ist in der modernen Wirtschaftsgeschichte nahezu beispiellos. Die Produktion ist seit 2018 um mehr als 30 % eingebrochen. Allein im ersten Halbjahr dieses Jahres war ein Rückgang von 12 % im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen. Dieser Zusammenbruch beschleunigt sich mit hoher Geschwindigkeit.
In absoluten Zahlen: Die Rohstahlproduktion fiel von 42,4 Millionen Tonnen im Jahr 2018 auf voraussichtlich nur noch 29 Millionen Tonnen in diesem Jahr.
„Mehrwert entsteht nur durch Ausbeutung.“
Marx' Grundgedanke ist, dass der Arbeiter den Wert schafft, während der Unternehmer ihn stiehlt. Der Profit ist Raub, der Kapitalist ein Parasit. Das klingt empörend, ist aber ökonomischer Unsinn.
Denn Mehrwert entsteht nicht nur durch Arbeit, sondern durch das Zusammenspiel von Arbeit, Kapital und Risiko. Der Unternehmer trägt das Risiko des Scheiterns, investiert Kapital, entwickelt Innovationen, organisiert Strukturen und schafft Märkte. Wenn der Arbeiter nach Hause geht, arbeitet das Risiko weiter – und manchmal frisst es alles auf.
Niemand "stiehlt" etwas, wenn er ein Risiko eingeht, das andere nicht tragen wollen, denn es ist nun mal so, dass niemand gezwungen werden kann, ein Risiko einzugehen, das andere nicht eingehen wollen. Marx' Theorie ignoriert völlig, dass Wert nicht einfach "geschaffen", sondern wahrgenommen wird vom Konsumenten.Ein Produkt ist nur so viel wert, wie jemand bereit ist, dafür zu zahlen. Der Mehrwert entsteht nicht im Schweiße der Stirn, ...
Arbeitsplätze in der Industrie und Investitionen unter starkem Druck
In seiner jüngsten Konjunkturumfrage sieht das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) nun ebenfalls einen zunehmenden Druck auf dem Arbeitsmarkt. Von der Politik sind unterdessen keine Reformen zu erwarten, was bedeutet, dass sich an der Situation vorerst nichts ändern wird.Das Kölner IW hat seine halbjährliche Konjunkturumfrage unter mehr als 2.500 Unternehmen veröffentlicht – und die Ergebnisse könnten kaum ernüchternder sein. Die neue Analyse, die am Wochenende vorgestellt wurde, zeigt ein düsteres Bild der deutschen Wirtschaft: Die Rezession verschärft sich in allen Branchen. Kein Wirtschaftszweig bleibt verschont.
Die Investitionen werden auch in Zukunft nicht wachsen.
Es lohnt sich besonders, ein Auge auf das Investitionsverhalten der Unternehmen und ihre Personalplanung zu werfen. Im nächsten Jahr planen 36 bis 41 Prozent der Unternehmen, Stellen abzubauen. Besonders besorgniserregend ist die Situation in der Industrie: 41 Prozent der Unternehmen rechnen dort mit einem Personalabbau. Nur 18 Prozent der Unternehmen erwägen eine Ausweitung der Beschäftigung.
Der Verlust von Arbeitsplätzen in der Industrie hat bereits im vergangenen Jahr ein alarmierendes Ausmaß erreicht: In den Kernbranchen der Industrie, von der Automobilindustrie bis zum Maschinenbau, wurden 70.000 Stellen abgebaut. Sollte sich in den kommenden Jahren nichts an der deutschen Standortpolitik ändern, wird sich dieser Trend voraussichtlich verstärken.
Drei prominente Beispiele veranschaulichen das Ausmaß: Volkswagen plant, bis 2030 rund 35.000 Stellen abzubauen. Bosch will im gleichen Zeitraum rund 22.000 Stellen streichen. Siemens hat für die kommenden Jahre weitere 3.000 Stellenstreichungen angekündigt, was bedeutet, dass es in den kommenden Jahren zu einem signifikanten Personalabbau kommen wird.
Und das sind nur die namhaften Unternehmen, die in den Medien sichtbar sind. Die IW-Umfrage beleuchtet den "Maschinenraum" der Wirtschaft, nämlich den Mittelstand (KMU). Sie bestätigt, was die Insolvenzstatistik bereits offenbart. In Deutschland werden in diesem Jahr voraussichtlich rund 25.000 Unternehmensinsolvenzen zu verzeichnen sein. Das ist ein neuer Rekord.
Das Fundament der deutschen Industrie ist brüchig. Kettenreaktion folgt
Der Rückgang der Arbeitsplätze in der Industrie ist mehr als nur eine Statistik. Hinter den nackten Zahlen verbirgt sich ein gefährliches soziales Ungleichgewicht. Diese Arbeitsplätze stehen für hohe Wertschöpfung, technologische Substanz und internationale Wettbewerbsfähigkeit. Ihr Verschwinden löst in der Regel eine Kettenreaktion aus, die sich auf verschiedene Bereiche auswirkt. Jeder verlorene Arbeitsplatz in der Industrie führt zu etwa vier weiteren Stellen bei Zulieferern, im Dienstleistungssektor und in verbraucherbezogenen Bereichen, die unter Druck geraten.
Der Verlust wird sich auch auf die Steuereinnahmen auswirken, sobald die Auswirkungen der jüngsten Steuererhöhungen berücksichtigt werden.
Die Stimmung spiegelt sich unmittelbar in den Investitionsplänen wider: Ein Drittel der Unternehmen plant, im nächsten Jahr weniger zu investieren. Nur 23 Prozent wollen ihre Investitionen in Deutschland erhöhen.
Regional ist das Bild gespalten: Norddeutschland und Bayern zeigen vorsichtigen Optimismus, während es im Nordosten und in Industrieregionen wie Nordrhein-Westfalen keine Anzeichen für eine Erholung gibt.
Der IW-Bericht trifft die Bundesregierung zum ungünstigsten Zeitpunkt. Trotz massiver, schuldenfinanzierter Staatsausgaben wurde für das dritte Quartal kein Wachstum verzeichnet. Die Wirtschaftspolitik steht vor einer schwierigen Aufgabe: Wohlstand wird nicht durch staatliche Nachfrage geschaffen, sondern nur durch Investitionen des privaten Sektors in freien Märkten.
Und genau hier trifft die IW-Analyse den Nagel auf den Kopf. Sie zeigt, dass es den Politikern trotz des milliardenschweren Schuldenprogramms nicht gelungen ist, private Investitionen anzukurbeln. Im Gegenteil, der Abwärtstrend hält weiter an. Die Rezession macht sich bemerkbar.
IW-Ökonom Prof. Michael Grömling fasst zusammen: „Die deutsche Wirtschaft befindet sich weiterhin in einer tiefen Rezession.“ Dies sei eine ernste Warnung – sowohl für den Arbeitsmarkt als auch für die Gesamtwirtschaft.
Die größten Bremsen lägen laut Grömling auf der Investitionsseite. Er fordert einen Abbau bürokratischer Hürden, den viele Unternehmer als unerlässlich ansehen. Hinzu kommen strukturelle Probleme wie hohe Energiepreise, steigende Rohstoffkosten und zunehmende globale Handelsspannungen, welche die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands spürbar schwächen. Bemerkenswert ist, dass es nur den USA gelang, China dazu zu bewegen, die Drohung eines Exportverbots für Seltene Erden vorübergehend auszusetzen – nicht der deutschen Politik. Dies verdeutlicht ein strukturelles Führungsproblem in Berlin und Brüssel.
Die europäischen Entscheidungsträger haben es versäumt, eine Handelsstrategie zu entwickeln, die den Interessen der Exporteure dient: Diversifizierung, neue Märkte und solide Partnerschaften. Stattdessen ist die Aufmerksamkeit für das Mercosur-Abkommen mit Südamerika, das Wachstumsimpulse versprach, weitgehend verblasst. Immer wieder räumt Brüssel dem Klimaprotektionismus Vorrang ein, selbst auf Kosten der heimischen Industrie. Für eine Volkswirtschaft wie die deutsche, deren Wohlstand stark vom Export abhängt, birgt dies die Gefahr einer Verschärfung der Rezessionstendenzen.
Wo bleibt der Bürokratieabbau?
Probleme gibt es überall. Die Debatte über den Bürokratieabbau, ebenso wie fast alle anderen von der Regierung versprochenen Reformen, ist ins Stocken geraten. Noch vor wenigen Wochen versprach die Kanzlerin, die jährlichen bürokratischen Belastungen in Höhe von 60 Milliarden Euro um 25 Prozent zu reduzieren und den öffentlichen Sektor um acht Prozent zu verkleinern.
In Wirklichkeit wurden im vergangenen Jahr rund 100.000 neue Stellen im öffentlichen Dienst geschaffen. Und seit 2020 sind eine halbe Million zusätzliche Mitarbeiter auf Kosten der Steuerzahler hinzugekommen. Die technologischen Dividenden von KI und Automatisierung bleiben unsichtbar und bisher sehen die Steuerzahler nichts davon, ganz im Gegenteil.
Diese Ankündigungen sind inzwischen weitgehend in Vergessenheit geraten. Das Thema ist de facto tot – wahrscheinlich, weil das neue Schuldenpaket der Regierung, das jedes Jahr 50 Milliarden Euro in das System pumpt, eine weitere Ausweitung des Staatsapparats erfordert, anstatt ihn zu straffen.
Der Status quo wird verteidigt und die IW-Umfrage zerstört jede Hoffnung auf eine schnelle wirtschaftliche Erholung. Im Kern bestätigt sie, was seit Jahren sichtbar ist: Überbürokratisierung inmitten der grünen Transformation, wachsende fiskalische Belastungen und eine selbstverschuldete Energiekrise. Diese wurde ausgelöst durch den Ausstieg aus billigem russischem Gas, das Ende der Kernenergie und eine grotesk zentralisierte Energiemarktgestaltung. Diese erfordert immer mehr staatliche Eingriffe, um die Volatilität der erneuerbaren Energien auszugleichen.
Das Problem ist strukturell, tief verwurzelt und durchdringt die betrieblichen Prozesse, was dazu führt, dass es sich als sehr schwierig erweist, es zu lösen. Selbst ein stark subventionierter Industriestrompreis wird die Deindustrialisierung Deutschlands nicht aufhalten. Der notwendige Durchbruch liegt nicht in Berlin, sondern in Brüssel und betrifft den gesamten ökosozialistischen Regulierungskomplex.
Solange die EU nicht den Mut hat, zu den Prinzipien des freien Marktes zurückzukehren, wird sich wirtschaftlich nichts ändern.